Beratung

März 2020 bis heute: „begleitende strategische Beratung der Geschäftsführung des Stiftes Tilbeck“

Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört wurde beauftragt, die Geschäftsführung bei der strategischen ambulanten Ausrichtung des Unternehmens zu beraten. Hier wird vor allen Dingen die Erarbeitung von Einzelstellungsmerkmalen im ambulanten Kontext und die Integration der Eingliederungshilfe in die ambulante Versorgung im Vordergrund stehen.

März 2020 bis heute: „begleitende operative Beratung des Pflegedienstes Jacobus aus Tilbeck“

Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört wurde beauftragt, den Pflegedienst Jacobus bei der Weiterentwicklung der Portfolioleistungen, als auch beim Aufbau der Struktur zu beraten und zu begleiten.

Dezember 2019 bis Februar 2020: „Evaluierung eines neu gegründeten Pflegedienstes im westlichen Münsterland“.

Nach einjähriger Tätigkeit des neuen Pflegedienstes wurde die Fachplanung Pflege - Matthias Mört mit der Evaluierung der Struktur beauftragt. In diesem Prozess ist die Zielsetzung des Unternehmens die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und neue Leistungsangebote zu definieren.

November 2019 bis März 2020: „Beratung des Start-Up „Priorita“ aus Regensburg“.

Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört wurde beauftragt das Pflegeunternehmen „Priorita“ bei der Entwicklung von Portfolioleistungen und der Strukturerstellung zu beraten, Empfehlungen zu erarbeiten und bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Besonderheit in diesem Unternehmen ist die hohe fachliche Kompetenz der Leitungsmitarbeiter und der breiten Aufstellung in den Dienstleistungen. Mittelfristige Zielsetzung ist es ein Franchise-Angebot zu entwickeln und sich als Pflegeunternehmen breit aufzustellen. Hier werden die neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt.

Juli 2019 bis Oktober 2019: „Beratung über die Möglichkeiten der Versorgung pflegebedürftiger Ordensschwestern des Ordens der Schwestern vom Guten Hirten im Kloster St. Gabriel in München“

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten haben im Kloster St. Gabriel die Problematik der alternden Ordensgemeinschaft. Zurzeit werden 29 ältere und pflegebedürftige Ordensleute über einen kleinen Versorgungsvertrag mit der Pflegekasse und eigenen Organisationsstrukturen versorgt. Hier entstehen erhebliche Versorgungsproblematiken. Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört wurde beauftragt die Versorgungssituation zu analysieren und alternative Versorgungsangebote zu erarbeiten. Gemeinsam werden dann Versorgungsziele erarbeitet und in die Planung gegeben.

Januar 2019 bis März 2019: „konzeptionelle Beratung der Ideal Pflegeteam GmbH & Co. KG zur Förderung des unternehmerischen Know-hows“.

Die Idel Pflegeteam GmbH & Co. KG hat die Fachplanung Pflege - Matthias Mört mit der Analyse von Schwachstellen und deren Ursachen beauftragt. Aus den Ergebnissen heraus, werden Vorschlage zur Verbesserung der Portfolioleistungen und strukturelle Prozesse erfolgen. Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört erstellt konkrete Anleitung zur Umsetzung in die betriebliche Praxis. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

 

Dezember 2018: „Implementierung von Osteuropäischen Pflegekräften in den Gesundheitsmarkt Deutschland“

Die Spelleken Association hat gemeinsam mit deutschen und rumänischen Partner das Konzept CareTrain geschaffen. In diesem Projekt gibt es eine Kooperation mit den fünf besten Pflegeschulen Rumäniens. In diesem Pflegeschulen wird ein Überhang an Pflegefachkräften qualifiziert. In der Kooperation wird neben der fachlichen Ausbildung auch Sprachqualifikationen erlernt und versucht diese Pflegekräfte auf den Gesundheitsmarkt in Deutschland zu integrieren.

Die Fachplanung Pflege unterstützt die Spelleken Association in der praktischen Umsetzung des Projektes.

 

Mai 2018 bis März 2019: „Durchführung einer Mitgliederbefragung“

Das „Netzwerk Patienten- und Familienedukation in der Pflege e. V.“ hat die Fachplanung Pflege - Matthias Mört mit einer Mitgliederbefragen beauftragt. In einer Zufriedenheits- und Wichtigkeitsanalyse wurden insgesamt über 70 Mitglieder befragt. Der Rücklauf der Befragung lag bei ca. 50% der Befragten.

Zielsetzung der Befragung war die Festlegung von Schwerpunkten in der zukünftigen Aufstellung des Vereins.

Die Auswertung der Befragung und die Erarbeitung von Zielsetzungen werden in der Mitgliederversammlung im März durchgeführt.

 

April 2018 bis heute: „Beratung der Gemeinde Sulzbach in der Entwicklung alternativer Wohnformen im Bürgerhaus“

Die Gemeinde Sulzbach möchte im Ortszentrum eine Alternative für das dortige Bürgerhaus entwickeln. Zielsetzung ist es das historische Gebäude in der Wahrnehmung zu erhalten und weiterhin eine Gastronomie im Bürgerhaus anzubieten.

Darüber hinaus soll eine Wohnform für Bürger aus Sulzbach entwickelt werden, die für die Gemeindemitglieder interessant und vor allen Dingen auch bedarfsorientiert ist.

Die Wohnformen „Betreutes Wohnen“ und „selbstverantwortliche Wohngemeinschaften“ für Senioren sind in der Überlegung. Neben der Fachplanung Pflege sind auch die Partner der KKRC Bau GmbH & Co. KG beteiligt.

 

März 2018 bis Mai 2018 „Beratung und Qualifizierung von Mitarbeitern des Caritasverbandes Waltrop/Oer-Erkenschwick e.V. zum Thema: Aufbau und Entwicklung von Wohngemeinschaften.“

Der Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick strebt in naher Zukunft den Aufbau von verschiedenen alternativen Wohnformen in seinem Einzugsbereich vor. Die Fachplanung Pflege – Matthias Mört ist beauftragt Mitarbeiter des Caritasverbandes in dem Bereich des Aufbaus und Entwicklung von Wohngemeinschaften zu qualifizieren.

In mehreren Arbeitssitzungen werden neben dem rechtlichen Rahmen von Wohngemeinschaften die unterschiedlichen Konzepte besprochen. Gemeinsam wird für die jeweiligen Projekte die Konzepte und der Umsetzungsprozess besprochen.

 

Januar 2018 bis heute: „Beratung der Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten in den Fragen der Versorgung von pflegebedürftigen Ordensangehörigen“

 

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten haben die Fachplanung Pflege - Matthias Mört beauftragt den Orden in den Angelegenheiten der Versorgung von pflegebedürftigen Ordensangehörigen zu beraten. In Quartalsgesprächen werden Problemlagen thematisiert, gemeinsame Lösungen erörtert und Prozesse aktiviert.

Dezember 2017 bis März 2018 „Beratung einer Wohnungsbaugesellschaft in Hessen beim Aufbau alternativer Wohnformen“

Eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in Hessen hat das Ziel bis Ende 2019 verschiedene Wohnsettings miteinander in einem Wohnkomplex zu verbinden. So ist es vorgesehen ein Service Wohnen, ein Generationsübergreifendes Wohnkonzept und eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in einem Komplex zu entwickeln.

Die Fachplanung Pflege hat in einem ersten Step Grundsätzlichkeiten für die Entwicklung dieser Wohnformen aufgezeigt. Die unterschiedlichen Konzepte der Wohn- und Versorgungsformen wurden gemeinsam besprochen und der Umsetzungsprozess miteinander diskutiert.

März 2017 bis Januar 2019 „Beratung eines Krankenhausträgers in der Gestaltung alternativer Wohnformen“

Ein Krankenhausträger am Niederrhein möchte sein Portfolio erweitern und plant im Quartier des Krankenhauses alternative Wohnformen. Die Fachplanung Pflege wurde beauftragt den Träger in der Konzeptionierung der alternativen Wohnformen zu begleiten.

März bis Juli 2017 „Konzeptionelle Entwicklung eines Betreuten Wohnens und einer Tagespflege als Alternative zu einer stationären Altenhilfeeinrichtung“

Die stationäre Altenhilfeeinrichtung „Haus Maria Veen“ des Vereins der katholischen Arbeiterkolonie hat bedingt durch die gesetzlichen Veränderungen einen Veränderungsbedarf für den Altbau der stationären Altenhilfeeinrichtung mit 32 Plätzen zu Mitte 2018. Die gesetzlichen Übergangsfristen laufen aus und eine Anerkennung ist in Zukunft nicht mehr gegeben.

Der Auftrag bestand dahingehend, mit einer Projektgruppe des Trägers Konzepte zu entwickeln für die weitere Nutzung des Gebäudes. Ziel war es in einem Konzept, der bisherigen Zielgruppe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, mit dem geringstmöglichen Kostenaufwand und der Integration der größtmöglichen Gruppe bisheriger Mitarbeiter.

In mehreren Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Szenarien entwickelt und eine Entscheidungsvorbereitung für den Vorstand erarbeitet. Letztendlich hat sich der Träger für die Gestaltung eines Betreuten Wohnens mit einer Tagespflege in den bisherigen Räumlichkeiten entschieden.

März bis April 2017 „Reaktivierung von vier Wohngemeinschaften in Braunschweig“

Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) aus Hannover hat vor ca. 8 Jahren ambulant betreute Wohngemeinschaften gestaltet. Diese sind nie komplett dem Sinn nach betrieben worden. Vielmehr waren in den letzten Jahren in drei Wohngemeinschaften Studenten untergekommen und in einer Wohngemeinschaft befindet sich eine Kindertagesstätte.

Die DSG hat die Fachplanung Pflege mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Die Fachplanung Pflege sollte neben einer Marktanalyse vor allen Dingen eine wirtschaftliche Gestaltung der Wohngemeinschaften erarbeiten und Prozessvorschläge unterbreiten. Hierzu wurden verschieden Szenarien entwickelt, die die Betreibung von Wohngemeinschaften in Braunschweig ermöglicht.

Der Träger hat sich dafür entschieden die Wohngemeinschaften zu vergrößern und Zug um Zug wieder zu reaktivieren.

März 2017 „Beratung bei der Gestaltung einer Tagespflege in Laboe (Schleswig-Holstein)

Der Pflegedienst Laboe hat die Fachplanung Pflege einen Beratungsauftrag für die Umsetzung einer Tagespflege erteilt. Hier galt es vor allen Dingen im Vordergrund die rechtlichen Rahmenbedingungen und die konzeptionelle Gestaltung der Tagespflege zu erstellen. In intensiven Klausurtagen wurde gemeinsam mit dem Pflegedienst ein Umsetzungsprozess erstellt. Die Fachplanung Pflege steht dem Pflegedienst weiterhin punktuell als Berater zur Verfügung.

Januar 2017 „Entwicklung von Szenarien ambulanter Versorgungsstrukturen in einer stationären Altenhilfeeinrichtung“

Der CV Gladbeck hat die Fachplanung Pflege beauftragt, für freie Raumkapazitäten in dem Dachgeschoss einer stationären Altenhilfeeinrichtung Nutzungsszenarien ambulanter Strukturen zu entwickeln. Bedingt durch die bauliche Gegebenheit der Struktur sind hier vor allen Dingen die Entwicklung spezifischer Tagespflegestrukturen sinnvoll. Im Vordergrund vor einer Entscheidung sind jedoch architektonische Machbarkeitsstudien zu erstellen. Hier dienen die Erarbeitungen als Grundlage der Planung.