April 2022 bis heute: Würzburg; Umsetzung der Planung der Versorgungssettings bei der Kongregation der Schwestern der Erlösers

Die Fachplanung Pflege – Matthias Mört setzt die Prozesse zur Umsetzung der Versorgungssettings um. Im Grundkloster entstehen zwei selbstverantwortete christlich ambulant betreute Wohngemeinschaften und ein Begleitets Wohnen. Im Steinbachtal werden die Schwestern durch ein Begleitetes Wohnen versorgt.

Seit Juni 2021 bis heute: Münster; Konzeptionelle Entwicklung einer Versorgungsstruktur für die pflegebedürftigen Ordensschwestern der Barmherzigen Schwestern – Clemensschwestern von Münster

Die Clemensschwestern haben die Fachplanung Pflege angefragt, da sie die Versorgung der pflegebedürftigen Ordensschwestern im Mutterhaus überdenken möchten. Zum jetzigen Zeitpunkt werden im Mutterhaus der Clemensschwestern jeweils zehn pflegebedürftigen Ordensschwestern in zwei Wohngruppen versorgt. Die Clemensschwestern sind Arbeitgeber der Pflege- und Betreuungskräfte. Mit den Pflegekassen gibt es einen kleinen Versorgungsvertrag.

Das Ziel der Anfrage ist, gemeinsam eine Versorgungsstruktur zu schaffen, die mind. eine gleichwertige Qualität erbringt, jedoch bei besserer Wirtschaftlichkeit.

So werden in Steuerungs- und Projektgruppen eine Evaluation der jetzigen „Ist“-Situation erarbeitet und Szenarien einer zukünftigen Versorgung der pflegebedürftigen Ordensschwestern im Mutterhaus entwickelt.

In einem weiteren Prozess wird die Versorgungsumstellung begleitet.

Seit März 2021 bis April 2022: Würzburg; Entwicklung eines Versorgungskonzeptes für die pflegebedürftigen Ordensschwestern der Kongregation der Schwestern des Erlösers.

Die Kongregation der Schwestern des Erlösers haben an drei Standorten, dem Altenheim Maria Hilf in Heidenfeld, Maria Königin in Steinbachtal und dem Mutterhaus in Würzburg eine Wohnstätte für Ihre Ordensschwestern. Die Ordensgemeinschaft hat einen Altersdurchschnitt von über 84 Jahren und möchte sich in der Versorgung der Schwestern neu aufstellen. Zielsetzung ist es ein Versorgungssetting zu schaffen, welches eine Versorgungssicherheit für jede pflege- und hilfsbedürftige Schwester hat und eine Nachhaltigkeit besitzt.

Die Entwicklung von Szenarien werden diskutiert und eine Lösung für jeden Standort erarbeitet.

Im Gesamtkonzept werden sämtliche Versorgungsoptionen besprochen.

Die Implementierung eines Case Management wurde zu Beginn entschieden, damit die Grundlage für diese Versorgungsformen geschaffen werden können.

Seit September 2021 bis Januar 2022: Münster; Beratung. Begleitung und Moderation bei der Entwicklung einer alternativen Lösung für den Pflegebereich im Haus vom Guten Hirten; Guter Hirte gGmbH

Das Haus vom Guten Hirten in Münster betreibt neben dem Wohnen und Angebote für Behinderte, eine Kindertagesstätte und ein Integrationshotel, einen Pflegebereich, vorwiegend für ältere Menschen mit psychischen, gerontopsychiatrischen und geistigen Behinderungen. Diese stationäre Einrichtung hat insgesamt 20 Plätze. Aufgrund von baulichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten stehen Veränderungsprozesse an.

Die Fachplanung Pflege hat den Auftrag erhalten eine Umsetzungsplanung eines Projektes zu erstellen. Dazu wurden verschiedene Szenarien mit der Geschäfts- und Fachleitung besprochen und ein Szenario für die Umsetzung vorbereitet.

Dieses Projekt ist eingebunden in die grundsätzliche Neuaufstellung der Gesellschaft. In einem nachfolgenden Prozess wird dann in einem weiteren Schritt die bauliche Neuausrichtung des Pflegebereiches umgesetzt und ein Case Management integriert.

Zielbeschreibung:

Folgende Ziele sollen in einem ersten Schritt erreicht werden:

  1. Erarbeitung von potentiellen Möglichkeiten
  2. Erstellung eines Konzeptes
  3. Umsetzungsplanung auf der Grundlage des WTGs
  4. Wirtschaftliche Kalkulation zu dem entwickelten ambulanten Angebot
  5. Prozess- und Zeitenplan für die Umsetzung des Konzeptes

Oktober 2019 bis heute: „München; Umgestaltung des Versorgungsprozesses der Ordensschwestern der Schwestern vom Guten Hirten; im Kloster St. Gabriel.“

Die Fachplanung Pflege - Matthias Mört wurde von den Ordensschwestern der Schwestern vom Guten Hirten beauftragt, das Versorgungssetting der Ordensschwestern zu überarbeiten und neu zu gestalten. Der jetzige kleine Versorgungsvertrag basiert auf der Grundlage einer stationären Versorgung ohne Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen. Zielsetzung ist es die Pflege zu ambulantisieren, die Tagespflege als tagesstrukturierendes Angebot ergänzend aufzubauen und eine Versorgungssicherheit über 24 Std./Tag sicherzustellen.

Neben der Analysierung des Pflegemarktes, die Auswahl von externen Dienstleistern, die konzeptionelle Entwicklung der Dienstleistungen, stehen auch die Generierung von Drittmitteln im Aufgabenbereich.

Oktober 2018 bis heute: "Lette; Bau alternativer Wohnformen in der Dorf-Mitte von Lette"

In Lette wird eine alternative Wohnform für Senioren, durch die KKRC Bau GmbH & Co. KG (Konzeptgeber Bau) https://kkrc-bau.de und die Fachplanung Pflege - Matthias Mört (Konzeptgeber Pflege und Betreuung) konzipiert und realisiert. Die Wohnform ist ein Anlageprojekt für Investoren, mit einer Mietoption für zukünftige Mieter.

Neben einem „Betreutem Wohnen“ mit 20 Wohnungen entsteht eine „selbstverantwortliche Wohngemeinschaft“ mit 12 Individualbereichen. Der Baubeginn ist Mitte 2019.

Ansprechpartner für Investoren und Interessenten: Matthias Mört

 

 

Januar 2018 bis April 2020: „Hofheim a. T.; Bau von alternativen Wohnformen am Klingenborn“

In Hofheim a. T. wird durch die Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft in dem Bauprojekt „Wir am Klingenborn“ ein „Gemeinschaftliches Wohnen im Dr. Max Schulze-Kahleyss-Haus“ gebaut.  Die Fachplanung Pflege übernimmt u.a. die Konzipierung der Wohnformen und die Implementierung der Dienstleistungen.

Es entstehen in dem Baukomplex drei verschiedene Wohnformen:

  • Seniorengerechtes Wohnen (18 Wohnungen)
  • Gemeinschaftliches Wohnen/Mehrgenerationswohnen (14 Wohnungen)
  • Selbstbestimmte, ambulant betreute Demenz-Wohngemeinschaft (9 Individualbereiche

Die Fertigstellung ist zu Beginn 2020 geplant. Die Case Management Pflege GmbH ist mit der Koordination des Versorgungsnetzwerkes und die Begleitung der Mieter in dem Seniorengerechten Wohnen und der Demenzwohngemeinschaft beauftragt worden.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Ansprechpartner Interessenten: Matthias Mört

 

Materialien:

 

 

Juni 2017 bis April 2020: „Saerbeck; Bau alternativer Wohnformen am Teigelkamp“

In Saerbeck wird eine alternative Wohnform für Senioren, durch die KKRC Bau GmbH & Co. KG (Konzeptgeber Bau) https://kkrc-bau.de und die Fachplanung Pflege - Matthias Mört (Konzeptgeber Pflege und Betreuung) konzipiert und realisiert. Die Wohnform ist ein Anlageprojekt für Investoren, mit einer Mietoption für zukünftige Mieter.

Neben einem „Betreutem Wohnen“ mit 19 Wohnungen entsteht eine „selbstverantwortliche Wohngemeinschaft“ mit 12 Individualbereichen. Das Objekt soll spätestens im März 2020 bezugsfertig sein.

Die Nachfrage nach den Mietwohnungen ist sehr hoch. Von den 19 Wohnungen im Betreuten Wohnen sind schon 12 Wohnungen reserviert. (Stand 12/2018)

Ansprechpartner für Investoren und Interessenten: Matthias Mört

Materialien:

Februar 2017 bis Mai 2018: „Bahnhof-Reken; Bau alternativer Wohnformen am Augustin-Wibbeltplatz“

In Bahnhof-Reken wurde eine alternative Wohnform für Senioren, durch die KKRC Bau GmbH & Co. KG (Konzeptgeber Bau) https://kkrc-bau.de und die Fachplanung Pflege - Matthias Mört (Konzeptgeber Pflege und Betreuung) konzipiert und realisiert.

Neben einem „Betreutem Wohnen“ mit 19 Wohnungen entstand eine „selbstverantwortete Wohngemeinschaft“ mit 12 Individualbereichen.

Die Case Management Pflege GmbH übernimmt in den Wohnformen das Versorgungsmanagement der Mieter und ist zuständig für die Sicherstellung der konzeptionellen Umsetzung.

Der Caritasverband für das Dekanat Borken e.V. ist mit der Alltagsbegleitung und Hauswirtschaft in der Wohngemeinschaft beauftragt.

Ansprechpartner für Investoren und Interessenten: Matthias Mört

 

Ansprechpartner fürs Betreute Wohnen Maya Dirlenbach und für die Wohngemeinschaft Ina Hackler

Materialien:

 

 

April 2016 bis Oktober 2017: „Hofheim a. T.; „vier christliche Wohngemein-schaften, ambulant und selbstbestimmt“

In Hofheim a. T. wurde die Fachplanung Pflege mit der Projektleitung beauftragt, das Altenheim der Schwestern vom Guten Hirten in vier ambulante Wohngemeinschaften umzustellen.

Das Projekt ist das erste seiner Art in Hessen und ist die einzige Wohnform für Senioren, welche nicht unter das Heimgesetz fällt. Die Besonderheit ist, dass in den Wohngemeinschaften Ordensschwestern gemeinsam mit Bürgern aus dem Umfeld von Hofheim in den Wohngemeinschaften leben.

Die Case Management Pflege GmbH übernimmt in den Wohnformen das Versorgungsmanagement der Mieter und ist zuständig für die Sicherstellung der konzeptionellen Umsetzung.

Der Caritasverband Main Taunus und das Pflegeteam Ideal sind mit der Alltagsbegleitung und Hauswirtschaft in den Wohngemeinschaften beauftragt worden.

 

 

Ansprechpartner: Gabriel Irmler und Karolin Hössel

Materialien:

 

 

 

März 2016 bis April 2017: "Rheinland Teilumgestaltung einer stationären Altenhilfeeinrichtung zu ambulant betreuten Wohneigenschaften"

www.caritas-pflege-gesundheit.de

Oktober 1995 bis September 2016 Caritas Pflege & Gesundheit www.caritas-pflege-gesundheit.de

Mein Wissen basiert auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Leitung eines Sozialpflegerischen Zentrums beim Caritasverband für das Dekanat Borken e.V. 1995 wurde ich Fachbereichsleiter beim Caritasverband. Das Portfolio des Leistungsbereichs bezog sich auf drei Pflegedienste mit insgesamt 160 Patienten, Essen auf Rädern und einem Pflegehilfsmittelverleih. Kontinuierliche Entwicklungen - Projekte machten den Fachbereich Pflege & Gesundheit zu einem Marktführer in der Pflegebranche, mit bundesweiter Reputation. Bis Ende September 2016 gab es in der Zwischenzeit sechs ambulante Pflegedienste mit über 1000 Patienten. Die Pflege wurde die kompletten 21 Jahre ausschließlich über examinierte Pflegekräfte gewährleistet. Neben der Mobilen Pflege haben sich viele wissenschaftliche Beratungsstrukturen und Wohnformen im Netzwerk von Pflege & Gesundheit etabliert. So gab es bis zum Ende meiner Leitungszeit folgende Dienste für die ich verantwortlich war:

 

    fünf Wohngemeinschaften
    sechs Betreute Wohneinrichtungen
    einen ambulanten Hospizdienst
    eine Pflegewerkstatt
    zwei Pflegeüberleitungen in kooperierenden Krankenhäusern
    eine Demenzberatungsstelle
    eine Beratungsstelle für pflegende Angehörige
    einen Zeitintensiven Betreuungsdienst für Menschen mit Demenz
    einen ambulanten psychiatrischen Pflegedienst
    sechs Mobile Soziale Dienste
    vier Tagespflegen
    ein Kompetenz- und Bildungszentrum
    Essen auf Rädern
    Personenrufsystem
    einen Familienpflegedienst
    sechs Mobile Pflegedienste, alle als Palliative Care Dienste anerkannt und spezialisiert in den
    Bereichen Wunde und Diabetes und    integrierter Kinderkrankenpflege

Sofern weitere Informationen zu den 21 Jahren als Fachbereichsleiter des Fachbereiches Pflege & Gesundheit des Caritasverbandes für das Dekanat Borken e.V. und seinen Diensten bestehen, dann freue ich mich über eine Anfrage.

Wir helfen Ihnen gerne weiter!