Referate & Workshops

 12. + 13.09.2019

Strategische Planung alternativer Wohnformen
für ambulante Pflegedienste und stationäre Altenhilfe.

Ort: Hotel Heidegrund Petersfeld/Garrel

Uhrzeit: jeweils 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: u.a. Matthias Mört

Veranstalter: DM-EDV

Zielgruppe: Geschäftsführer und Pflegedienstleiter ambulanter und stationärer Dienste

 28.05.2019

Wir können auch ambulant!
Stationäre Altenhilfe erkennt ambulante Wohnformen für sich.

Ort: München; Kreiler Str. 24

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Veranstalter: P.E.G Die Akademie

https://www.peg-einfachbesser.de/Programm/84/

Zielgruppe: Entscheider im Gesundheitswesen

 27. + 29.03.2019

Präsentation der Ergebnisse einer Zufriedenheits- und Wichtigkeitsanalyse der Mitglieder des Netzwerkes Patienten- und Familienedukation in der Pflege

Ort: Uniklinik Greifswald

27.03.2019 17:00 Uhr - 29.03.2019 12:30 Uhr

Referent: u.a. Matthias Mört

Veranstalter: DM-EDV

Zielgruppe: Mitglieder des Netzwerkes Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V.

 03. + 04.03.2019

Erarbeitung von ambulaten Strukturen - Strukturen und Wirtschaftlichkeit

Ort: Bad Tölz

Uhrzeit jeweils 9:00 - 16:00 Uhr

Referent: u.a. Matthias Mört

Veranstalter: NeurKom; Bad Tölz

Zielgruppe: interne Struktur

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Das Unternehmen NeurKom; Bad Tölz hat mit Ihrem neusten Angebot NeuroALF "Alternative Lebensformen - ambulant begleitetes Wohnen" ein Angebot für Menschen mit einer erworbenen Schädel-Hirn-Verletzung konzipiert. Für die Optimierung der Ablauf- und Aufbaustrukturen sowie ein Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit wurde die Fachplanung Pflege mit der Durchführung eines einem Workshop beauftragt.

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 26.02.2019

Koordination von Versorgungsstrukturen hilfs- und pflegebedürftiger Menschen im Quartier

Ort: EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Springorumallee 20; 44795 Bochum

Uhrzeit: 09:30 - ca. 15:00 Uhr

Referent: Matthias Mört und Maya Dirlenbach

Veranstalter: Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V.

     https://www.vdw-rw.de/fileadmin/Veranstaltungen/Weiterbildung_und_Seminare/Einladung_Treffpunkt_Sozialarbeit_26._Februar_2019.pdf

Zielgruppe: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in Wohnungsunternehmen

 21. + 22.11.2018

Rund um das Thema: Pflege von Ordensangehörigen

Ort: Haus Klara; Kloster Oberzell; 97299 Zell am Main

Mittwoch, den 21.11.2018 14:00 Uhr bis

Donnerstag, den 22.11.2018 13:00 Uhr

Referent: u.a. Matthias Mört

Veranstalter: Deutsche Ordenskonferenz

Zielgruppe: Ein Workshop für Leitungsverantwortliche, Pflegedienstleitungen, Ökonominnen und Ökonome

 28.06.2018

Alternative Wohnformen auf dem Vormarsch

Ort: München; Kreiler Str. 24

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Veranstalter: P.E.G Die Akademie

http://www.www.peg-einfachbesser.de/events/alternative-wohnformen-auf-den-vormarsch/

Zielgruppe: Verwaltungs- und Geschäftsleiter in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, interessierte Führungskräfte und Entscheider im Gesundheitsmarkt

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Politisch ist es gewollt, dass alternative Wohnformen entstehen. Das Pflegeversicherungsgesetz lädt zu Überlegungen ein und wird den Pflegemarkt dadurch erheblich verändern. Der Veränderung des Anbietermarktes stehen auf der anderen Seite Lösungsansätze, die gerade in kleingliedrigen Versorgungsräumen eine wichtige Alternative zu einer stationären Altenhilfeeinrichtung darstellen, gegenüber. Hier gilt es nicht nur Konkurrenz zu sehen, sondern vielmehr die Chancen der Vielfalt auf dem Anbietermarkt.

Inhalt

Die neuen Wohnformen der Wohngemeinschaften sind hochgradig komplex und bedürfen einer sorgfältigen Planung. Hier sind die konzeptionellen Entwicklungen zu einer anbieterverantworteten oder selbstverantworteten Wohngemeinschaft von wesentlicher Bedeutung. Ableitend aus der Konzeption sind rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten und Prozesse anzustoßen.

Das Seminar wird Umsetzungsmöglichkeiten darstellen. Im Wesentlichen wird neben den Rollen der Akteure auch Prozesse besprechen. Fragen werden thematisiert, wie z.B.:

  • Gibt es eine Wohngemeinschaft ohne einen Betreiber?
  • Können stationäre Altenhilfestrukturen teilweise oder gänzlich auf ambulante Wohngemeinschaften umgestellt werden?
  • Wie sind die Finanzierungen von Wohngemeinschaften gestaltet?
  • Wohngemeinschaften versus stationäre Altenhilfe – Richtig oder Falsch?

Wohngemeinschaften sind idealer Partner zu ambulanten Dienstleistungen, anderen Wohnformen und teilstationären Strukturen. Im Seminar werden die Bezüge zwischen den Strukturen aufgezeigt und Strategien der Umsetzung besprochen.

Seminarziele

Das Seminar soll den Teilnehmern vermitteln:

  • Umsetzung von anbieterverantwortete und selbstverantwortete Wohngemeinschaften
  • Umwandlung einer stationären Einrichtung zur ambulant betreuten Wohngemeinschaft
  • Finanzierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften

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 27.06.2018

Netzwerk ambulanter Versorgungsmarkt Chancen im Gesundheitsmarkt nutzen

Ort: München; Kreiler Str. 24

Uhrzeit: 9:00 – 17:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Veranstalter: P.E.G Die Akademie

http://www.peg-einfachbesser.de/events/chancen-einer-netzwerkstruktur-im-ambulanten-versorgungsmarkt-2/

Zielgruppe: Entscheider im Gesundheitsmarkt

 

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Der Gesundheitsmarkt wird sehr vielschichtig werden. Solitäre Versorgungsformen werden eher die Ausnahme sein. Vielmehr wird es Dienstleister geben, die in der Aufstellung ambulante als auch teilstationäre und stationäre Angebote haben werden. Die Schaffung von Kooperationsmodellen ist eine sinnvolle Möglichkeit. Die stationäre Krankenversorgung, die stationäre Heimversorgung und die teilstationären Angebote können von den flexiblen ambulanten Strukturen partizipieren.

Inhalt

Gesellschaftliche, politische und gesetzliche Rahmenbedingungen beeinflussen im wesentlichen das Versorgungssetting der Zukunft. Die Herausforderungen die in dem konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt auf unsere Gesellschaft zukommt ist einer der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Das Aufbrechen der sektoralen Grenzen wird bestehende Ressourcen zusammenführen und somit Lösungsansätze für die zukünftige Versorgung im Gesundheitessystem anbieten.

Betrachtet werden in dem Seminar die Schnittstellen im Gesundheitswesen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden folgende Netzwerke betrachtet, Lösungsstrategien entwickelt und Prozesse angestossen.

Schnittstellen im Gesundheitsmarkt wie z.B.

  • Krankenhaus – Beratung – Edukation
  • Krankenhaus – Zeitintensive Betreuung
  • Altenheim – palliative Versorgung
  • Ambulante Pflege – Pflegeüberleitung – Krankenhaus
  • Alternative Wohnformen als ergänzendes Angebot
  • Tagespflege – ambulante Pflege

Wesentlichen Einfluss auf diesen Prozess haben die Akteure im Netzwerk. Hier wird es neue Tätigkeitsfelder geben. Die Akteure im System werden sich einen weiten professionellen Blick und vor allen Dingen die Finanzierungsgrundlagen der Sektoren und deren Schnittstellen erarbeiten müssen.

Seminarziele

Das Seminar soll den Teilnehmern mitgeben:

  • Lösungsansätze für Versorgungsstrukturen der Zukunft im Gesundheitswesen
  • Projektansätze für Innovative Ideen
  • Überblick über Finanzierungsstrukturen
  • Entwicklungen von Visionen anstoßen.

 

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 13.03.2018

Aufbau der Organisationsstruktur von Care Pflegekräften in einer ambulanten Pflege unter den SiS Bedingungen

Ort:

Caritasverband Westerwald Rhein-Lahn e.V.

Hohe Straße 23; 56410 Montabaur

Uhrzeit: 13:00 – 17:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritas-Sozialstation Montabaur-Wallmerod

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Die Caritas-Sozialstationen Montabaur-Wallmerod möchten die zukünftigen Herausforderungen in der Pflege durch eine veränderte Aufbaustruktur und einer vereinfachten Dokumentation angehen.

 

In dem Workshop wird der Referent Matthias Mört das Konzept der Care-Pflegekräfte vorstellen und diskutieren. Im weiteren Prozess wird er bei der Umsetzung des Veränderungsprozesses Empfehlungen und Begleitungen anbieten.

 

Zielsetzung ist es die Verantwortlichkeit in der Pflege auf mehreren Schultern in der Organisation, durch Kompetenzentwicklung und Delegation auf examinierte Pflegekräfte, zu verteilen. Das Nutzen des SiS-Konzeptes in der Dokumentation und der Einsatz der Care-Pflegekräften soll zu einer höheren Effizienz und Effektivität führen.

 

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 15 + 16.02.2018

Kolloquium Vallendar

Christliche ambulante Wohngemeinschaft

im Maria-Droste-Haus in Hofheim

Ort:

Philosophische Theologische Hochschule Vallendar

Pallottistraße 3; 56179 Vallendar

Uhrzeit: 16.02.2018 11:00 – 11:45 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: PTHV

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Ordensgemeinschaften erleben bedingt durch deren Demographie das komplette Ausmaß der problematischen pflegerischen Versorgung ihrer pflegebedürftigen Ordensschwestern, die die Gesellschaft in zehn Jahren erst erleben wird. Der fehlende Nachwuchs und die Überalterung der Ordensgemeinschaften führen zu einer Herausforderung im Gemeinschaftsleben.

In dem Kolloquium werden Best-Practice Beispiele dargestellt, wie das Gemeinschaftsleben der Ordensgemeinschaft auch im Pflegesetting umgesetzt werden kann.

Matthias Mört beschreibt das Modellprojekt der christlichen Wohngemeinschaften im Maria Droste Haus in Hofheim. Hier haben die Schwestern vom Guten Hirten ein Versorgungssetting, gemeinsam mit der Fachplanung Pflege – Matthias Mört, entwickelt, in dem die pflegebedürftigen Ordensschwestern des Ordens mit Nichtordensleuten in einem gemeinsamen Lebensraum den letzten Lebensabschnitt erleben dürfen.

Bedingt durch die Selbstverantwortlichkeit der Wohngemeinschaften hat der Orden den größtmöglichen Einfluss auf die Lebensstruktur ihrer älteren Ordensschwestern und schaffen in der Nachhaltigkeit eine Versorgungsform für die letzte Ordensschwester der Schwestern vom Guten Hirten.

 

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 31.01.2018

Perspektiven in der ambulanten Versorgung von morgen

Ort: Oberhausen

Uhrzeit: 12:00 – 16:30 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: katholische Kliniken Oberhausen – ambulante Dienste

Zielgruppe: intere Arbeitsgruppe

 22.01.2018

Wohngemeinschaften für Menschen mit Hilfebedarf in der Pflege, Betreuung und/oder Hauswirtschaft

Die alternative Wohnform der Zukunft

Ort: Fortbildungszentrum im Caritasverband für das Bistum Essen e.V.
Am Porscheplatz 1; 45127 Essen

Uhrzeit: 09:00 – 13:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritasverband für das Bistum Essen e.V.

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Wenn der individuelle Hilfebedarf älterer Menschen zunimmt und die Versorgung in der eigenen Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt ist, ziehen immer mehr betroffene Menschen in eine Wohngemeinschaft für Menschen mit einem Hilfebedarf in der Pflege, der Betreuung oder/und der Hauswirtschaft.

Aktuell bereiten sich auch viele Träger im Ruhrbistum darauf vor, solche Wohngemeinschaften für Menschen mit einem Hilfebedarf aufzubauen. In dieser Fortbildung finden Sie eine konkrete Unterstützung ihrer Vorhaben.

Inhalte

-           Der rechtliche Rahmen

-            Anbieter- und selbstverantwortete Wohngemeinschaften im Vergleich

-            Wechselwirkung mit den ambulanten und stationären Strukturen in der Altenhilfe

-            Finanzierung von Wohngemeinschaften

-             Best-Practice-Beispiel

Methoden

Vortrag/Präsentation, Gespräch/Diskussiong.

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 15.12.2017

Strategietag – Entwicklung ambulanter Wohnformen

Ort: Kompetenz und Bildungszentrum Borken

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritas Pflege & Gesundheit

http://www.caritas-pflege-gesundheit.de/87124.html

Zielgruppe: Pflege- und Betreuungseinrichtungen

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Wann ist man eigentlich alt? Wo lebe ich dann? Alternative Wohnformen für Senioren werden in der Zukunft vielfältige Formen annehmen. Die Möglichkeiten werden sehr bunt. Die vielfältigen Erfahrungen ermöglichen uns Ihnen hilfreich zu sein bei der Entwicklung von alternativen Wohnformen durch Beratung, Begleitung, Gestaltung und Umsetzung.

 

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 11.12.2017

Wohngemeinschaften für Menschen mit Hilfebedarf in der Pflege, Betreuung und/oder Hauswirtschaft

Die alternative Wohnform der Zukunft

Ort:  Fortbildungszentrum im Caritasverband für das Bistum Essen e.V.

Am Porscheplatz 1; 45127 Essen

Uhrzeit: 9:00 – 13:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritasverband für das Bistum Essen e.V.

http://www.caritas-essen.de/fortbildungen/wohngemeinschaften-fuer-menschen-mit-hilfebedarf-i/1108114/

Zielgruppe: Geschäftsführungen, Abteilungsleitungen und Fachbereichsleitungen der ambulanten und stationären Altenhilfe

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Wenn der individuelle Hilfebedarf älterer Menschen zunimmt und die Versorgung in der eigenen Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt ist, ziehen immer mehr betroffene Menschen in eine Wohngemeinschaft für Menschen mit einem Hilfebedarf in der Pflege, der Betreuung oder/und der Hauswirtschaft.

Aktuell bereiten sich auch viele Träger im Ruhrbistum darauf vor, solche Wohngemeinschaften für Menschen mit einem Hilfebedarf aufzubauen. In dieser Fortbildung finden Sie eine konkrete Unterstützung ihrer Vorhaben.

Inhalte

  • Der rechtliche Rahmen
  • Anbieter- und selbstverantwortete Wohngemeinschaften im Vergleich
  • Wechselwirkung mit den ambulanten und stationären Strukturen in der Altenhilfe
  • Finanzierung von Wohngemeinschaften
  • Best-Practice-Beispiel

Methoden

Vortrag/Präsentation, Gespräch/Diskussiong.

 

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  25.10.2017

Primary Nursing in der ambulanten Pflege

Ort: 56412 Freimühle-Eisenbachtal

Uhrzeit: 9:00 – 12:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: DiCV Limburg

Zielgruppe: Pflege- und Betreuungseinrichtungen

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Die Fachplanung Pflege wird als best-practice Beispiel die konzeptionelle Umstellung der ambulanten Pflege des Caritasverbandes des Dekanat Borken e.V. interessierten Leitungs- und Entscheidungsmitarbeitern der Caritasverbände des DiCV Limburg vorstellen und anschließend diskutieren. Der Vortrag gliedert sich in folgende Schwerpunkte:

  • Ausgangssituation
  • Ziele des Projektes „Care Pflege“
  • Darstellung der fünf Projektphase
  • Darstellung der Projektergebnisse
  • Fazit

 

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  18.10.2017

Ambulante versus stationäre Pflege - Mit Herausforderungen umgehen uns Chancen nutzen!

Ort: München Hilton Park

Uhrzeit: 11:45 – 12:45 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: P.E.G.

Zielgruppe: Geschäftsführer und leitendes Personal von Pflege- und Betreuungseinrichtungen

 

 15.09.2017

Thema: Strategische Überlegungen für Pflegeeinrichtungen

Ort: Kompetenz und Bildungszentrum Borken

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritas Pflege & Gesundheit

http://www.caritas-pflege-gesundheit.de/87124.html

Zielgruppe: Geschäftsführer/Leitungskräfte ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen

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Externe Beratung von Gesundheitseinrichtungen in strategischen Überlegungen des jeweiligen Trägers. Erfahrungswerte aus der Praxis und der Berufspolitik sind Grundlagen für die Diskussion und Überarbeitung von Strukturprozessen

 

 

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27.07.2017

Thema: PSG II - Alternative Wohnformen

Ort: München

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: P.E.G

http://www.peg-einfachbesser.de/peg-eg/wir-ueber-uns/

Zielgruppe: Investoren und Entscheider von stationären Altenhilfeeinrichtungen

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Umwandlung stationärer Altenhilfeeinrichtung zu ambulant
betreuten Wohngemeinschaften
Das zweite Pflegestärkungsgesetz führt dazu, dass stationäre
Altenhilfeeinrichtungen in ihrer strategischen Planung
auch die Überlegung haben, ihr jetziges Portfolio zum Teil
oder auch gänzlich zu ambulanten Strukturen umzugestalten.
Dieses macht aufgrund der gesellschaftlichen, politischen
und gesetzlichen Rahmenbedingungen tatsächlich Sinn. Politisch
ist es gewollt, dass große Altenhilfeeinrichtungen
erschwerte Zugänge für Neubauten bekommen werden.
Zudem ist nicht zu erwarten, dass in kleingliedrigen Quartieren
größere Altenhilfeeinrichtungen sich neu aufstellen
werden. Jedoch ist die Form der Wohngemeinschaften in
diesen Quartieren, die Versorgungsstruktur, die nach Bedarf
konzipiert und geschaffen werden können. Die neuen
Wohnformen, ob anbieterverantwortet oder auch selbstverantwortete
Wohngemeinschaften sind hochgradig komplex
und bedürfen einer sorgfältigen Planung. Das Pflegeversicherungsgesetz
lädt zu Überlegungen ein und wird den
Pflegemarkt dadurch erheblich verändern.

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10.07.2017

Thema: Workshop für Führungskräfte im Gesundheitswesen

Ort: Kompetenz und Bildungszentrum Borken

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritas Pflege & Gesundheit
http://www.caritas-pflege-gesundheit.de/87124.html

Zielgruppe: Führungskräfte im Gesundheitswesen

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Mit wachsenden Anforderungen des Gesundheitswesens steigen auch die Anforderungen an Führungskräfte. Qualität, Finanzierung, Mitarbeiterführung... Führungskräfte von Leitungsebenen haben einen anspruchsvollen und vielseitigen Aufgabenbereich. Wir stehen Ihnen mit unseren Erfahrungen zur Seite. Mit einem maßgeschneiderten Kompetenztraining bieten wir zielgerichtete Unterstützung. Stress-/Konfliktmanagement, Personalführung, Verhandlungstraining, Kommunikation und Auftreten in Form und Coaching. Es kann hilfreich sein, wenn Sie:

  • Vom Kollegen zum Vorgesetzten werden

  • Persönliche Ziele klären und diese auch erreichen möchten

  • Ihren Führungsstil weiterentwickeln möchten

  • Einen Stellenwechsel in eine andere Einrichtung planen oder wenn sich hierbei Probleme ergeben

  • Eine bessere Work-Life-Balance erreichen möchten

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20.06.2017

Thema: Primary Nursing in der ambulanten Pflege – erfolgreich umgesetzt

Ort: Berlin – Deutscher Pflegekongress Hauptstadtkongress Medizin + Gesundheit

Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH
http://www.hauptstadtkongress.de/

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Primary Nursing in der Ambulanten Pflege

Je größer Pflegedienste werden, desto komplexer sind die Aufbau- und Ablaufstrukturen. Häufig fokussiert sich das komplette operative Management auf die Leitungsstruktur, was zu einer erheblichen Überbelastung führen kann. Mit dem Konzept des Primary Nursing in der ambulanten Pflege können Lösungsansätze geschaffen werden, die zu einer hohen Partizipation der Mitarbeiter führt und das Führen des Unternehmens auf breitere Schultern verlagert. Es kommt zu einer Entspannung der Situation und schafft neue Möglichkeiten der Entwicklung.

Im Referat werden Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt und die Weiterentwicklung des Organisationsprozesses dargestellt. 

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10.03.2017

Strategietag – Entwicklung ambulanter Wohnformen

Ort: Kompetenz und Bildungszentrum Borken

Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Caritas Pflege & Gesundheit

http://www.caritas-pflege-gesundheit.de/87124.html

Zielgruppe: Leitungen von Pflege- und Betreuungseinrichtungen

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Wann ist man eigentlich alt? Wo lebe ich dann? Alternative Wohnformen für Senioren werden in der Zukunft vielfältige Formen annehmen. Die Möglichkeiten werden sehr bunt. Die vielfältigen Erfahrungen ermöglichen uns Ihnen hilfreich zu sein bei der Entwicklung von alternativen Wohnformen durch Beratung, Begleitung, Gestaltung und Umsetzung

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06.03.2017

Thema: Chancen einer Netzwerkstruktur - mit dem ambulanten Versorgungsmarkt

Ort: München

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: P.E.G

http://www.peg-einfachbesser.de/peg-eg/wir-ueber-uns/

Zielgruppe: Träger und Entscheider von Gesundheitsanbietern

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Visionen denken – Konzepte entwickeln – Zukunft gestalten
Der Gesundheitsmarkt wird sehr vielschichtig werden. Solitäre
Versorgungsformen werden in der Zukunft eher die Ausnahme
sein. Vielmehr wird es Dienstleister geben, die in der
Aufstellung Ihres Portfolios sowohl ambulante, wie teilstationäre
und stationäre Angebote haben werden. Mit der Bereitstellung
vieler alternativer Leistungen ist eine erfolgreiche
Platzierung in der Gesundheitswirtschaft wahrscheinlich.
Neben der eigenen Aufstellung, ist auch die Schaffung von
Kooperationsmodellen eine sinnvolle Möglichkeit. Die stationäre
Krankenversorgung, die stationäre Heimversorgung
und die teilstationären Angebote können von den flexiblen
ambulanten Strukturen partizipieren. Vor allen Dingen Leistungen
wie alternative Wohnformen, Intensive Einzelbetreuung,
palliative und hospizliche Versorgung sowie Beratung
und Edukation werden Im Netzwerk sehr wichtig.

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02.02.2017

Thema: Selbstverantwortliche Wohngemeinschaften

Ort: Demenzzentrum StattHaus Offenbach

Uhrzeit: 09:00 – 17:00 Uhr

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: Hessische Fachstelle – Demenz Wohngemeinschaften

12.10.2016

P.E.G. Fachtagung

u.a. Thema: Ambulante Betreuungsangebote (Wohngemeinschaft/Tagespflege)

Ort: München - Hilton Hotel

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: P.E.G

15. + 16.09.2016

Leitungstreffen von Pflegeeinrichtungen - Partner der Fa. DM-EDV

Thema: Die Pflege im Wandel - Änderungen zum 01.01.2017

u.a.: Pflegestärkungsgesetz II und das NBA (neues Begutachtungsassessment)

Referent: Matthias Mört

Veranstalter: DM-EDV

http://www.dm-edv.de/index.php?article_id=167&goback=21